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Das Jugendorchester der Feuerwehrkapelle Riesenbeck nimmt Fahrt auf

Stiftungen machen musikalische Ausbildung zu niedrigen Beiträgen möglich

Riesenbeck – Die Feuerwehrkapelle Riesenbeck hat ihre Jugendarbeit neu aufgestellt. Seit diesem Jahr gibt es ein neues Jugendorchester, das Kinder und Jugendliche darauf vorbereitet, in das Hauptorchester von aktuell etwa 45 Mitgliedern einzusteigen. Die Entwicklung der Jugendarbeit wird dabei insbesondere durch die Heereman-Stiftung sowie die Josef- und Irmgard-Beermann-Stiftung finanziell unterstützt.

Ausbildung in kleinen Gruppen
Alles beginnt mit Einzelunterricht und kleinen Gruppen von vier bis sechs Kindern, in denen die Grundlagen an Trompete, Flöte, Saxofon, Schlagzeug und anderen Instrumenten vermittelt werden. Die Ausbildung übernehmen in der Regel erfahrene Musikerinnen und Musiker der Kapelle, die das Repertoire aus eigener Spielerfahrung kennen. Wo weiterer Bedarf besteht, arbeitet die Feuerwehrkapelle mit der Musikschule Ibbenbüren-Hörstel zusammen. Julia Winter leitet das Jugendorchester musikalisch.

Früher Einstieg in die Orchesterarbeit
Besonders ist der schnelle Weg ins gemeinsame Spiel: Bereits rund ein Jahr nach Ausbildungsbeginn wechseln die Kinder ins Jugendorchester, während der Unterricht weiterläuft. Ein erstes Ensemble startete bereits nach den Osterferien mit acht Kindern, und weitere zehn werden nach den Sommerferien dazukommen. Auch Kinder, die ihre Einzelunterrichtsstunden anderswo erhalten, sind zudem ausdrücklich herzlich willkommen im Jugendorchester der Feuerwehrkapelle.

Gebühren möglichst niedrig halten
Ein zentrales Anliegen des Vereins ist der offene Zugang: Kein Kind soll aus finanziellen Gründen auf musikalische Bildung verzichten müssen. Ein Teil der Fördermittel aus beiden Stiftungen fließt daher direkt in die Senkung der Elternbeiträge. Der Vorstand unter dem Vorsitz von Christiane Jostmeier und ihrer Stellvertreterin Claudia Achtermann dankt den beiden Stiftungen für ihre Unterstützung der Neuaufstellung des Jugendorchesters. Interessierte Personen erhalten weitere Informationen unter www.feuerwehrkapelle-riesenbeck.de.